Leider raucht immer noch ein sehr großer Teil der Gesellschaft, obwohl ihnen bewusst ist, welche gesundheitlichen Risiken und Folgen das kurz- und langfristig haben kann.
Die Sucht hindert viele Menschen daran, aufhören zu können. Wer anfängt zu Rauchen kann nach dem ersten “Ih-gitt” schnell eine Abhängigkeit entwickeln, welche ein Leben lang anhält. Diese Abhängigkeit liegt vorwiegend an der sofortigen stressmindernden Wirkung auf den Körper des Rauchers, sowie an dem hochgradigen Suchtpotenzial des Wirkstoffs Nikotin. 

Der Grund, warum man nicht aufhören kann, liegt auf der Hand 

Nikotin löst im Gehirn des Menschen eine Art Glücksgefühl aus, weshalb viele Raucher auf Zigaretten zurückgreifen, um Stress, Ängsten oder Depressionen entgegenzuwirken. Häufig tritt auch bei anhaltender Langeweile – beispielsweise beim Warten auf den nächsten Zug – das Verlangen auf, noch eben schnell eine zu rauchen. Das in den Zigaretten enthaltene Nikotin löst eine Art kurzen Rausch aus, für den man eine psychsiche sowie physische Abhängigkeit entwickeln kann.
Wer also versucht aufzuhören, hat somit subjektiv gesehen keine Möglichkeit mehr mit seinem Stress, seinen Ängsten oder Depressionen umzugehen und würde so direkt damit konfrontiert werden. Auch eine physische Abhängigkeit des Nikotins kann sich durch Entzugserscheinungen bemerkbar machen.

Oftmals handelt es sich aber auch um die Gewohnheit. Die morgendliche Zigarette zum ersten Käffchen, die Zigarette in der Mittagspause oder die Verdauungszigarette nach einer schweren Mahlzeit.
Das erscheint jetzt erstmal als eine große Menge, gegen die man ankämpfen muss, um sich vom Rauchen verabschieden zu können. Einmal angefangen braucht, es sehr viel Wille und Ehrgeiz oder aber eine andere Alternative zur Entgegenwirkung von Stress und Angst.

Die ersten Schritte und Entzugserscheinungen und der richtige Umgang

Um gegen deine eigene Sucht kämpfen zu können, musst du sie genauestens unter die Lupe nehmen. Nur wenn du die Auslöser, dein Suchtverhalten und die Situationen, in denen du zur Zigarette greifst kennst, kannst du dagegen vorgehen. 

Stelle dir folgende Fragen und notiere dein Verhalten:

  • Wann und zu welchen Uhrzeiten greife ich zu Zigarette?

  • Wie ist die Stärke des Verlangens von 1-100%?

  • Um was für eine Situation handelt es sich?

  • Wer ist in deiner Umgebung? (Freunde/Bekannte, welche auch rauchen?)

  • Wie fühlst du dich vor, während und nach der Zigarette?

Wenn du diese Verhaltensmuster auf diese Weise analysierst, wirst du merken, dass es immer die gleichen Situationen mit den gleichen Menschen sind und Situationen mit den gleichen Empfindungen. Jetzt muss man sich bewusst werden, wie man diesen Situationen vorbeugt oder wie man sich anders verhalten kann, sodass man nicht zur Zigarette greifen muss.

Der Umgang mit den Entzugserscheinungen

Der Nikotinentzug macht sich sehr schnell bemerkbar und beginnt sogar schon eine Stunde nach der letzten Zigarette. Dieses Verlangen wird immer stärker, bis es einen gewissen Punkt erreicht, an dem man an fast nichts anderes mehr denken kann.
Die Länge und das Ausmaß der Erzugserscheinungen sind von Person zu Person ganz unterschiedlich – es kann Tage, aber auch Wochen dauern.

Vor allem sind die Entzugserscheinungen auch abhängig vom Alter, Gemütszustand, äußerem (Stress-)faktoren sowie von der  Periodendauer des Rauchens. 
Neben negativen Symptomen wie Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, starkem Verlangen, Innere Unruhe, erhöhter Appetit und sehr starkem Husten – das giftige Zeug muss ja schließlich raus – treten auch positive Auswirkungen sehr schnell auf. Zum Beispiel verbessert sich schon nach kurzer Zeit der Geruchssinn und der Geschmack des Ex-Rauchers. 

So sehr viele Menschen auch Angst vor den negativen Symptomen haben, müssen sie sich einer Sache bewusst werden: Man muss anfangen, um dem Körper seine Gesundheit auf Dauer zurückgeben zu können.

Wichtig ist es aber deine Umgebung zeitnah über dein Vorhaben zu informieren, um so Auseinandersetzungen oder zusätzlichem Stress aus dem Weg gehen zu können und vielleicht für kurze Zeit von deinen Bekannten eher in Watte eingepackt zu werden.

Rauchfrei durch CBD: Entzugserscheinungen durch CBD massiv lindern und so leichter ans Ziel kommen? 

CBD kann das Aufhören und die Entzugserscheinungen in Bezug auf das Rauchen mindern und somit helfen, den Entzug zu erleichtern und vorbeugend verhindern, dass betroffene Personen einen Rückfall erleiden.
Die durch den Entzug aufkommenden negativen Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, steigender Appetit, Unruhe, Angst und Gereiztheit sorgen dafür, dass Personen, welche aufhören wollen zu rauchen, rückfällig werden.

CBD kann genau diesen Symptomen entgegenwirken. Cannabidiol wirkt beruhigend auf den Körper und Geist durch die positiven Auswirkungen auf das Endocannabinoid-System. Zudem wird ihm auch eine entgegenwirkende Wirkung bei steigendem Appetit aufgrund von Stress und seelischer Belastung zugeschrieben. Auch den tiefen Schlaf kann man sich dank des Wirkstoffes im Cannabidiol zurück holen.
Hierzu haben wir verschiedene andere Blogbeiträge, welche auf die unterschiedlichen Wirkungen auf Stress, Schlaflosigkeit, Gewichtsreduktion und Angst eingehen.

Zudem kann es bei häufiger Migräne von Vorteil sein, den Histaminspiegel im Körper zu senken. Vitamin B6 und Kupfer aber auch eine ideale Vitamin C Dosierung kann zum Abbau des Histaminspiegels beitragen.

Ihr klagt über anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen? Sucht bitte einen Arzt auf und lasst auch euer Blut auf mögliche Mangelerscheinungen untersuchen. 

Fazit 

Rauchen ist eine allseits bekannte Sucht in der Gesellschaft. Viele Menschen rauchen, obwohl sie sich der gesundheitlichen Risiken bewusst sind, da die Abhängigkeit und das Suchtverhalten zu groß sind. Mit unseren oben genannten Tipps kann man den Versuch wagen in ein gesünderes Leben durchzustarten. CBD kann dabei helfen die Nebenwirkungen des Entzugs zu verringern und somit dem Rückfällig werden vorzubeugen. Natürlich ist CBD kein Allheilmittel, mit dem man urplötzlich kein Verlangen mehr verspürt. Jeder einzelne Raucher braucht Wille, Disziplin und Hilfe, um dem Rauchen ein für alle mal das Ende zu erklären – und CBD sorgt für den smootheren Weg! 


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